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Neuigkeiten
20.03.2015, 22:09 Uhr | UH
Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte beschließt ersten Antrag zu mehr Sicherheit im Goethepark

Die fehlende Sicherheit im Goethepark scheint für viele Bewohner der angrenzenden Straßen doch ein größeres Ärgernis zu sein, sodass sie sich im Rahmen einer Bürgersprechstunde des CDU Ortsverbandes Wedding an einen ihrer Bezirksverordneten gewandt hatten.

Am 17. Februar 2015 gab es dann eine etwa zweistündige Begehung des Parks statt, während der man auf so einige kritische Punkte hinwies. Hauptkritikpunkt waren hier die an mehreren Stellen fehlenden Poller. Und weil eben diese fehlen, passiert es schon einmal, dass PKW Fahrer den Goethepark als Abkürzung oder Umfahrung der Seestraße benutzen. So war dann dieses Problem auch Inhalt des ersten Antrages zur fehlenden Sicherheit, der von der Bezirksverordnetenversammlung am 19. März auch per Konsensliste beschlossen wurde. Lediglich eine kleine Änderung des Ursprungtextes wurde vorgenommen. Die eigentlich sofortige Erneuerung eines Pollers am Eingang Senegalstraße soll vorher mit dem Behindertenbeirat abgesprochen werden.

Text des beschlossenen Antrages:

Das Bezirksamt wird ersucht Maßnahmen zu ergreifen, die

1. eine verbotene Einfahrt von Fahrzeugen in den Goethepark von der Senegalstraße in Höhe der Tangastraße unterbinden. Dazu ist eine bauliche Lösung in Rücksprache mit dem Behindertenbeirat zu finden,

2. eine Weiterfahrt von Fahrzeugen am Ende des gepflasterten Weges, zwischen dem Werkhof des Naturschutz- und Grünflächenamtes und dem Friedhof St. Johannes II, auf dem unbefestigten Weg in Richtung Senegalstraße unterbinden.

3. Weiterhin wird das Bezirksamt ersucht, das unleserliche der beiden Hinweisschilder "Achtung! Fahrzeugverkehr" an der Einfahrt zum Werkhof des Naturschutz- und Grünflächenamtes ist zu erneuern.

Der komplette Antragstext ist auf der Seite der Bezirksverordnetenversammlung unter der Drucksache - 1975/IV einzusehen.
Ein weiterer Antrag, der sich in erster Linie mit dem Zugangsweg zur Kita Rehberge beschäftigt, wurde in den dafür zuständigen Ausschuss Soziale Stadt/QM, Grünflächen und Verkehr überwiesen.  

aktualisiert von Kay A. Schink, 15.11.2017, 21:42 Uhr