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26.05.2013, 14:02 Uhr
Bericht über den 3. Kongress „Soziale Stadt“
Am Samstag, den 25. Mai 2013, fand im „Sprengelhaus“ Wedding der 3. Kongress „Soziale Stadt“ statt. Das Motto der Veranstaltung war: „Aktuelle Herausforderungen einer sozialen Stadtpolitik“ Zu der Veranstaltung hatten die CDU-Mitte, CDU-Fraktion Mitte und die CDA-Mitte gemeinsam eingeladen. Außerdem konnten folgende Gastredner für die Veranstaltung gewonnen werden:
  • Frank Henkel, MdA, (Bürgermeister v. Berlin, Senator f. Inneres u. Sport)
  • Michael Büge, (Staatssekretär für Gesundheit)
  • Carsten Spallek, (Stadtrat f. Stadtplanung, Bau, Wirtschaft u. Ordnung)
  • Volker Liepelt, (Staatssekretär A. D.; Stv. Kreisvorsitzender CDU-Mitte)

Der Vorsitzende der CDU Moabit Herr Volker Liepelt begrüßte die ca 30-40 Gäste. Daraufhin sprach der Hausherr Hans-Georg Rennert. Herr Rennert erzählte etwas über die Geschichte des Sprengelhaus.

Frank Henkel hob darauf hervor, dass Berlin eine Weltmetropole ist, und jeder Bezirk für sich eine Großstadt. Auch ist er in seiner Rede auf die Mietsituation, soziale Mischung, Demografie und Sicherheit eingegangen. Ganz besonders bedankte er sich bei den Menschen die hier ehrenamtlich eine hervorragende gesamtgesellschaftliche Leistung erbringen.

Herr Büge ist im Einzelnen noch mal auf die Themen seines Vorredners eingegangen und ergänzte diese durch zusätzlichen Input. Hinzu kam die Ausführungen über Sozialträger (Kita, Pflegeheime), bei denen eine genauere Kontrolle erforderlich ist.

Für die 2.Gespächsrunde bat Herr Liepelt, Herrn Stadtrat Carsten Spallek ans Mikrofon.

Herr Spallek hat seinen Standpunkt in der Frage: Gentrifizierung, Miete, soziale Mischung, Baumaßnahmen offen dargestellt. Herr Spallek bestätigte, dass der Senat beim Aufstocken der landeseigenen Wohnbestände von 30000 Wohnungen bis 2016 von ihm unterstützt wird.Am Ende der Veranstaltung stellten sich die Herrn Engelhardt (Osterkirche), Welfermann (St. Josephkirche), Dahlmann (Vorstadt-Initiative) und der Bundestagskandidat der CDU Mitte Herr Dr. Philipp Lengsfeld dem Publikum kurz vor.

Text: Johann Ganz
aktualisiert von Kay A. Schink, 27.06.2014, 14:02 Uhr

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