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13.10.2014, 17:08 Uhr
Klausurtagung der CDU Mitte
Die in regelmäßigen Abständen stattfindende Klausurtagung des CDU Kreisvorstandes und der CDU Fraktion der BVV-Mitte fand in diesem Jahr vom 11.10 – 12.10.2014 in Frankfurt/Oder statt.
 Nach einer kurzen Begrüßungsrede durch den Kreisvorsitzenden Frank Henkel, in der er alle Teilnehmer auf das herzlichste, begrüßte folgte sein Bericht über den Zustand der CDU-Mitte, deren Potentiale, was positiv und was verbesserungsfähig sei. Es schlossen sich die Berichte aus dem Bezirksamt und der BVV-Fraktion an. Hauptthema war hier der Bezirkshaushalt.

In den Berichten der einzelnen Ortverbände und der Vereinigungen der CDU Mitte wurde besonders auf die vielen attraktiven Veranstaltungen hingewiesen. Es wurde aber auch gefordert, dass die Bürgersprechstunden flächendeckender sein sollten.

Der erste Tag der Klausur wurde dann mit den Vorträgen von Dr. Marcin Krzymuski von der Europa-Universität Viadrina, und Sören Bollmann vom Frankfurt-Slubicer Kooperationszentrum zum Thema „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Deutschland und Polen am Beispiel Frankfurt (Oder) /Slubice“ abgeschlossen.

Der zweite Tag begann mit einem Bericht aus dem Senat. Hierbei ging Frank Henkel besonders auf den derzeitigen Zustand der Berliner SPD sowie die Flüchtlingspolitik ein. Sven Rissmann bestätigte in seinem Bericht die von Frank Henkel geschilderten Fakten, und bemängelte u.a. auch den schlechten Zustand der Weddinger Schulen.

Nach einem Grußwort des ehemaligen Brandenburger Innenministers und derzeitigen Vorsitzenden der Frankfurter CDU-Fraktion in der dortigen Stadtverordnetenversammlung, Ulrich Junghans, folgte eine Diskussion über dessen Vortrag zur Situation der Stadt Frankfurt/Oder.

Dem sich daran anschließenden Mittagessen folgte ein Vortrag des Meinungsforschers Wolfgang Gibowski über die „Situation der CDU nach den Wahlen zum Europäischen Parlament und den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg“. Gewissermaßen als Fortsetzung der Erkenntnisse aus diesem Vortrag muss man die sich dann anschließenden Ausführungen des PR-Experten Michael Cramer sehen. Unter der Überschrift „Nach der Wahl ist vor der Wahl – Moderner Wahlkampf im 21. Jahrhundert“ ging er auf die Handlungsweisen der Journalisten im Umgang mit den Parteien und deren politische Arbeit ein.

Abgeschlossen wurde der Tag mit einer Sitzung der Mitglieder der CDU Fraktion.

Der letzte Tag begann erneut mit einem Bericht des Kreisvorsitzenden, der noch einmal die gewonnenen Erkenntnisse der letzten zwei Tage zusammenfasste. Anschließend wurde über überwiesene Anträge des letzten Kreisparteitages diskutiert, bzw. über diese abgestimmt. 

Nach einem kurzen Schlusswort von Frank Henkel, in der er sich für die gute Arbeit der letzten Tage bedankte, wurde die Klausurtagung von ihm beendet.

aktualisiert von Katharina Hecht, 15.11.2017, 21:40 Uhr

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