Sonstiges

15.01.2014 - Informationsabend mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Philipp Lengsfeld

So ganz unerwartet war die doch hohe Zahl der Gäste am 15. Januar beim Informationsabend mit dem Bundestagsmitglied für Berlin-Mitte, Dr. Philipp Lengsfeld, dann doch nicht. Schließlich ist es schon lange her, dass der Bezirk Mitte durch einen Kandidaten der CDU Im Bundestag vertreten ist.
Dr. Lengsfeld begann nach seinem Erscheinen auch sofort mit seinem Eingangsreferat. Natürlich war ihm noch immer seine Freude über den Einzug in den Deutschen Bundestag anzumerken. Vieles, was für ihn heute noch neu ist, wird in kurzer Zeit sicher zum normalen Alltagsablauf werden.Foto Lengsfeld
Dr. Lengsfeld ging zuerst kurz auf die an diesem Tag konstituierenden Sitzungen der Ausschüsse im Bundestag ein. Dem schlossen sich Ausführungen über die inzwischen abgeschlossenen Koalitionsverhandlungen mit der SPD an. Es würde an dieser Stelle sicher nicht ausreichend berichtet werden können, über welche Themen Dr. Lengsfeld nun etwas ausführlicher referierte. Aber es sei doch darauf hingewiesen, dass unter anderem folgende Punkte angeschnitten wurden. So wurde an erster Stelle auf die Energiewende eingegangen. Dem schlossen sich Berichte zum Mindestlohn, Mütterente sowie der Familienpolitik allgemein (hier besonders zu dem Betreuungs- und Elterngeld) an. Einen größeren Raum nahmen die Themen doppelte Staatbürgerschaft und Wohnungsbau ein. Auch wurde auch über die Sicherheitspolitik berichtet. Abgeschlossen wurden seine Ausführungen mit Anmerkungen zum Thema „Verlängerung der Legislaturperiode von vier auf fünf jahre“, der er positiv gegenüberstand. 
In der anschließenden Diskussion wurde dann noch einmal das Thema doppelte Staatsbürgerschaft angesprochen. Es gab her gegensätzliche Ansichten, wobei besonders bezüglich der fehlenden Fachkräfte darauf hingewiesen wurde, dass es erhebliche Anstrengungen geben müsse, den Kindern in unseren Schulen eine bessere Ausbildung zukommen zu lassen. Diese wäre von Nöten, damit eine spätere Berufsausbildung erfolgreich sei.
Kritik kam auch beim im Koalitionsvertrag festgelegten Mindestlohn auf. Nicht minder wurde der fehlende Neubau von Wohnungen kritisiert, der allzu gerne auch von denen verhindert wird, die mehr Wohnungen für Einwanderer einfordern. Speziell wurde auf das aktuelle Beispiel, das Tempelhofer Feld hingewiesen.
Ganz allgemein wurde am Ende der Diskussion mehr Ehrlichkeit gegenüber dem Wähler eingefordert. Damit wurde dann auch ein interessanter Abend beendet. Benni Fritz, der durch die Veranstaltung führte, bedankte sich bei Dr. Lengsfeld noch einmal für sein Erscheinen und verabschiedete die Anwesenden mit einem Dank für ihr Kommen. 
 
Uwe Hennig

Bericht über den 3. Kongress „Soziale Stadt“

Am Samstag, den 25. Mai 2013, fand im „Sprengelhaus“ Wedding der 3. Kongress „Soziale Stadt“ statt. Das Motto der Veranstaltung war: „Aktuelle Herausforderungen einer sozialen Stadtpolitik“ Zu der Veranstaltung hatten die CDU-Mitte, CDU-Fraktion Mitte und die CDA-Mitte gemeinsam eingeladen. Außerdem konnten folgende Gastredner für die Veranstaltung gewonnen werden: 
  • Frank Henkel, MdA, (Bürgermeister v. Berlin, Senator f. Inneres u. Sport)
  • Michael Büge, (Staatssekretär für Gesundheit)
  • Carsten Spallek, (Stadtrat f. Stadtplanung, Bau, Wirtschaft u. Ordnung)
  • Volker Liepelt, (Staatssekretär A. D.; Stv. Kreisvorsitzender CDU-Mitte)
Der Vorsitzende der CDU Moabit Herr Volker Liepelt begrüßte die ca 30-40 Gäste. Daraufhin sprach der Hausherr Hans-Georg Rennert. Herr Rennert erzählte etwas über die Geschichte des Sprengelhaus. 

Frank Henkel hob darauf hervor, dass Berlin eine Weltmetropole ist, und jeder Bezirk für sich eine Großstadt. Auch ist er in seiner Rede auf die Mietsituation, soziale Mischung, Demografie und Sicherheit eingegangen. Ganz besonders bedankte er sich bei den Menschen die hier ehrenamtlich eine hervorragende gesamtgesellschaftliche Leistung erbringen.

Herr Büge ist im Einzelnen noch mal auf die Themen seines Vorredners eingegangen und ergänzte diese durch zusätzlichen Input. Hinzu kam die Ausführungen über Sozialträger (Kita, Pflegeheime), bei denen eine genauere Kontrolle erforderlich ist.

Für die 2.Gespächsrunde bat Herr Liepelt, Herrn Stadtrat Carsten Spallek ans Mikrofon.

Herr Spallek hat seinen Standpunkt in der Frage: Gentrifizierung, Miete, soziale Mischung, Baumaßnahmen offen dargestellt. Herr Spallek bestätigte, dass der Senat beim Aufstocken der landeseigenen Wohnbestände von 30000 Wohnungen bis 2016 von ihm unterstützt wird.Am Ende der Veranstaltung stellten sich die Herrn Engelhardt (Osterkirche), Welfermann (St. Josephkirche), Dahlmann (Vorstadt-Initiative) und der Bundestagskandidat der CDU Mitte Herr Dr. Philipp Lengsfeld dem Publikum kurz vor.
Text: Johann Ganz

BESUCH DES MILITÄRHISTORISCHEN MUSEUMS DER BUNDESWEHR BERLIN-GATOW

Von den tollkühnen Männern in ihren fliegenden Kisten bis hin zu den modernen Vertretern der Luftwaffe. Wer diesen Bogen spannen will, sich zudem für die (militärische) Geschichte der Luftfahrt begeistern kann, der ist hier in Berlin Gatow im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr auf jeden Fall schon mal nicht falsch. So fanden sich dann am 28. Juli auch etwa 30 Mitglieder der CDU-Ortsverbände Gatow, Lilienthal und Wedding am Museumseingang ein, um ihren geistigen Horizont auf diesem Gebiet zu erweitern. Die Führung begann im ehemaligen Towergebäu-de. In dessen Eingangsbereich wurde dann auch gleich ein wesentlicher Teil der Flughafenge-schichte präsentiert. Mit viel Liebe entstand hier eine Szene aus der Zeit der Berliner Luftbrücke, in der während der Berlinblockade vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 durch die sowjetische Besatzung der Flugplatz Gatow eine wichtige Rolle spielte. Immerhin landete hier die erste Militärmaschine der Luftbrücke.
Vorbei an einem Starfighter mit Boosterrakete ging es dann zum Hangar 3. Hier wurden uns eine Vielzahl von Modellen aus den Anfängen der Luftfahrt aus dem Kaiserreich bis zur Weimarer Republik gezeigt, wobei es einen separaten Be-reich für den Ersten Weltkrieg gab. Weiter ging es dann von der Luftwaffe der Wehrmacht bis hin zu Exponaten der Nationalen Volksarmee der ehem. DDR und schließlich der Bundeswehr. Wir wurden darauf hingewiesen, dass nicht alle Ausstellungsstücke Originale sind. Wo das nicht der Fall war, hatte man aber immerhin einen nicht minder imponierenden lizenzierten Nachbau ausgestellt. Ein ganz besonderes Ausstellungsstück kann man in einer kleinen Nebenhalle betrachten: Die Messerschmitt Me-163. Der erste mit Düsenkraft angetriebene Jäger, der allerdings schon wegen seines Zweikomponententreibstoffes beim Tanken mehr als gefährlich war.
Vorbei an eine Vielzahl im Freien ausgestellter Flugzeuge, Hubschrauber und bodengestützte Flugabwehr- und Radarsysteme, ging es dann zum Hangar 7. Hier ist dann die Geschichte der Bundeswehr nach dem 2. Weltkrieg in ihren unter-schiedlichen Aufgaben zu sehen. Neben den auch hier in kleineren Nebenhallen zu besichtigenden Sonderausstellungen ist der Hauptteil des Hangars in fünf Bereiche aufgeteilt. 
Chronologisch beginnt die Ausstellung mit der Zeit des „Kalten Krieges“. Daran schließt sich die der „Massiven Vergeltung“ an, gefolgt von dem Zeitabschnitt im Zeichen der „Flexiblen Antwort“. Über den Epochenwechsel im Zeichen der Wiedervereinigung endet der Rundgang im Bereich der „Neuen Verantwortung“, der die Bundeswehr als Armee im Einsatz bis 2005 darstellt. 
Abgeschlossen wurde der gemeinsame Besuch mit einem gemütlichen Beisammensein in einem in der Nähe der Havel gelegenen Lokal.
Es versteht sich von selbst, dass an dieser Stelle auch nicht annähernd die aufgenommenen Ein-drücke wiedergegeben werden können. Deshalb empfiehlt sich ein individueller Besuch des Museums auf jeden Fall. Mehr unter: www.luftwaffenmuseum.de

Text und Fotos: Uwe Hennig

CDA Cup 2012

Am 21. Juli hat im Poststadion zum wiederholten Male der beliebte CDA-Cup stattgefunden. Dieses Event ist auch in diesem Jahr wieder von Olaf Lemke, dem Vorsitzenden der CDA – Mitte, organisiert und moderiert worden.

Angetreten sind vier hochmotivierte Mannschaften. Neben dem Sieger der letzten Jahre, der JU – Mitte, haben ebenfalls die Teams der CDU – Wedding und der CDU – Dorotheenstadt sowie das Team Moabit ihr spielerisches Talent unter Beweis gestellt. Nach einer spannenden Vorrunde haben sich die CDU – Wedding und die CDU – Dorotheenstadt in einem aufregenden Duell um den dritten Platz gegenüber gestanden. Dieses Spiel konnte die CDU - Dorotheenstadt mit einem Spielstand von 3:1 für sich entscheiden.

Der Höhepunkt des Turniers ist der Kampf um den ersten Platz zwischen der JU - Mitte und dem Team Moabit gewesen. Die JU – Mitte konnte auch in diesem Jahr wieder den Siegerpokal erringen und somit ihren Titel mit einem Torverhältnis von 2:0 im Finale erneut verteidigen.

Für die Stärkung der Spieler und auch der Vielzahl von Zuschauern wurde durch Grillvariationen jeglicher Art gesorgt und auch Erfrischungsgetränke standen an diesem sonnigen Samstag unbegrenzt zur Verfügung. Der CDA-Cup ist wie in den Jahren zuvor einer der Höhepunkte des Sommers gewesen.
 
Text: Josephine Herzberger und Benjamin Fritz

Weddinger Bürger besuchen den Abgeordneten Sven Rissmann im Berliner Abgeordnetenhaus

Auf Einladung des Weddinger Abgeordneten Sven Rissmann waren am 7. Februar 2012 Weddinger Bürger zu Gast im Berliner Abgeordnetenhaus.
Um sich einen Überblick über die Räumlichkeiten des Preußischen Landtags zu machen, begann der Besuch mit einer einstündigen Führung durch das Gebäude. Der vom Besucherdienst zur Verfügung gestellte Mitarbeiter führte die Gäste zu den wichtigsten Räumlichkeiten des Gebäudes. Sehr ausführlich wurde allen die wechselhafte Geschichte des Preußischen Landtages dargelegt. Natürlich durfte dabei nicht nur die Bildergalerie der Berliner Ehrenbürger fehlen. Auch die Orte des politischen Alltags, wie z. B. der Plenarsaal, wurden im Rundgang mit einbezogen.
Im Anschluss nach dem Rundgang gab Sven Rissman den Gästen Gelegenheit, Fragen zu stellen. Zuvor berichtete er selbst über den Zeitraum nach der Wahl, über die überraschenden Koalitionsverhandlungen, bis hin zu den ersten Tagen Regierungskoalition.
 
Text: Benjamin Fritz / Uwe Hennig

Sportpolitischer Empfang 2010

Er ist schon längst zu einem festen Termin im Kalender der CDU-Wedding geworden - der Sportpolitische Abend am Rande des Freibades Plötzensee. Der Wettergott meinte es diesmal auch besonders gut mit uns. Strahlende Sonne, 25°, dazu reichlich Flüssiges und Festes. Untermalt wurde das Ganze dann vom Diskjockey Karl von Freyhold, der für jeden Musikgeschmack etwas zu bieten hatte. Wen wundert es da, dass die zahlreichen Gäste der Landes- und Bezirkspolitik, ja sogar aus Brüssel, und natürlich auch die Vertreter der Vereine aus Berlin-Mitte rundum zufrieden waren.

Frank Henkel wies dann in seiner Eröffnungsrede auch auf die Wichtigkeit der Kontakte zu den Sportvereinen hin. Ihre Sorgen und Nöte gilt es ernst zu nehmen. Ist doch gerade der Sport dazu geeignet, Menschen aller Nationen zu verbinden. Somit waren Andreas Statzkowski, MdA und Mitglied im dortigen Sportausschuss, sowie Thorsten Reschke, Vorsitzender im Sportausschuss der BVV Mitte nicht von ungefähr die Politiker, die die meisten Fragen zu beantworten hatten. Was natürlich nicht zu bedeuten hat, dass Frank Henkel, Sven Rissmann und Carsten Spallek untätig waren. Denn bekanntlich gibt es auch neben dem Sport Sorgen und Nöte, die die Aufmerksamkeit der Politiker erreichen sollte. Selbst unser Europaabgeordnete Joachim Zeller lies es sich nicht nehmen, als Gast auf diesem Fest zu erscheinen. Und es versteht sich von selbst, dass alle Ortsverbände des Kreisverbandes Berlin-Mitte repräsentativ vertreten waren.

Angesichts des immer größer werdenden Interesses an dieser Veranstaltung, kann man wohl davon ausgehen, dass es nicht der letzte Sportpolitische Abend war.

Uwe Hennig

Sportpolitischer Abend vom 16. Mai 2008

Wo drückt der Schuh?

CDU im Gespräch mit Sportvereinen über Probleme bei der Kiezarbeit

Die Sportpolitik bildet in der CDU Wedding seit langem das Herzstück ihrer Kiezarbeit, wobei der Schwerpunkt im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit liegt. „Hier leisten unsere Sportvereine ganz hervorragende und eine nicht mehr wegzudenkende Arbeit.“, so Sven Rissmann, Vorsitzender der CDU Wedding. Und das gelte dabei nicht nur für die Integrationspolitik, so Rissmann weiter.
Doch zum Sport gehört nicht nur die bloße Körperbetätigung. Es müssen vor allem die Plätze und Einrichtungen vom Bezirk zur Verfügung gestellt werden. Dies stellt die lokalen Vereine im Wedding aber oftmals vor schwer wiegende Probleme.
Aus diesem Grund fand am 16. Mai nahe dem Freibad Plötzensee der erste Sportpolitische Abend der CDU Wedding statt. Dafür wurde ihr dankenswerter Weise das Vereinsgelände des SC Wedding zur Verfügung gestellt. Auf dieses wurden alle Weddinger Sportvereine eingeladen, um bei gemütlichem Grillen vor allem über die Probleme des Kiezsportes zu reden. Der große Zuspruch bei den Teilnehmern der Veranstaltung machte dabei mehr als deutlich, dass solch eine Initiative dringend gebraucht wurde.
Als Gesprächspartner standen den Gästen neben dem Generalsekretär der CDU Berlin, Frank Henkel, auch der Vorsitzende des Sportausschusses in der BVV Berlin - Mitte , Thorsten Reschke, und der Sportpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Andreas  Statzkowski, zur Verfügung.
Ziel der Veranstaltung war es, Schwierigkeiten im Bereich der Sportpolitik aufzudecken und mögliche Lösungsversuche mit den politischen Ansprechpartnern direkt vor Ort zu starten.
Dem oft zitierten Schlagwort „näher am Bürger“ machte die CDU Wedding an diesem Abend alle Ehre. Und so wird es wohl auch im nächsten Jahr wieder einen Sportpolitischen Abend geben. Denn ungelöste Probleme gibt es in unserem Kiez genug. Politische Ansprechpartner, die diesen auch auf den Grund gehen, so zeigte dieser Abend, zum Glück auch.

Madlen Pilz

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